WANDERN-LUST-GENUSS
Die schönsten Trials, Ausflugs- und Einkehrtipps dieser Welt : INSIDERTIPPS !!!

Madeira-Trekking im Januar




Bericht von unserem Gastautor :
 
Achim Kleist, 2016

 

Rhodter Str 14, 67480 Edenkoben

 

Freier Fach-Journalist für Abenteuerreisen Wandern, Kanu, Radreisen und Angeln



 

 

Trekking Madeira,

auf die völlig andere Art die Berge von Madeira entdecken !

 

 

Die Idee die Blumeninsel, wie sie gerne genannt wird, mit Zelt und Rucksack der Länge nach zu durchwandern,  entstand in der Mitte des Jahres 2015.

 

Völlig abseits der gut ausgeschilderten touristischen Wege und wenig bis gar nicht erschlossenen Bereiche zu entdecken, ein kleines Abenteuer und ein bisschen Angeln als leidenschaftlicher Angler natürlich, dass möchte ich auf dieser Insel er-leben.

 

 

Als eingefleischter Fernwanderer und Abenteurer verfüge ich über viele Jahre Erfahrung im individuellen Trekking mit Rucksack, Zelt und Schlafsack.

 

Die geografische Lage Madeiras befindet sich zwischen den Azoren und Kanaren im östlichen Atlantik, etwa auf der Höhe Nordafrikas.

Das Klima ist durchgängig mild bis warm und in den Höhenlagen häufig feucht, im Winter auch durchaus frostig.

 

Die Nordseite dieser teils schroffen, stets steilen und strandlosen Vulkaninsel ist abenteuerlich wild, grün und mit teils alten Wäldern bewachsen. Auf der Südinsel wachsen hingegen Bananenstaudten, es ist deutlich wärmer, meist über 20 Grad und auch die Luftfeuchte trockener. Hier boomt der Tourismus.

 

Die Insel bietet eine Ausdehnung von cirka 57 km von West nach Ost und ist bis zu 22 km breit.

 

Die Herausforderung sind die vielen alpinen Höhenmeter und die teils wenig gesicherten Wege entlang der Levadas ( Wasserkanäle ) und Steilküsten.

 

Erstmals plane ich diese Trekkingtour digital und nicht mit Zirkel, Geodreieck und Karte. Eine sinnvolle Möglichkeit, nicht jedoch ohne Probleme.

 

Nach Abschluß der digitalen Streckenplanung standen da nun 136 km mit etwa 12.000 Höhenmetern – hoch und runter – zusammen also 24.000 Höhenmeter zur Debatte. Als Gehzeit plane ich somit einfach mal 9 Tage ein.

 

Die Vorbereitung bieten mir einige spezielle Herausforderungen.

Die digitale Navigation mittels Smartphone im offline-Modus musste ich erlernen und trainieren, auch der Transport einiger Ausrüstungsteile im Flieger ist eine Herausforderung.

Kocher, Trekkingstöcke und Multitool werden im Flugzeug wegen der Anschlagssicherheit  nicht mehr transportiert und sind auf der Tour doch unentbehrlich.

So entscheide ich mich diese Gegenstände vorab per Transportdienst an das Hotel  The Lounge @ Santa Catarina in Santa  Cruz in Flughafennähe zu senden.

Vorab habe ich dort natürlich angefragt, ob diese einverstanden sind und ich auch meine Rückreisebekleidung dort deponieren darf.

Dies ist tatsächlich unentgeldlich möglich.

 

Selbstredend nächtige ich dort auch einmal.

 

 

 

Mein Wandergepäck im großen 100l Deuter Rucksack wiegt ohne Verpflegung 18 kg, inklusive Wasser und Mahlzeiten in der Tüte 22 kg. Autark kann ich mich dadurch schon einmal 3 Tage bewegen. Alle Teile sind wasserfest verschlossen.

 

Vorab ist nun mal trainieren angesagt: Kondition, Höhenmeter und Gleichgewicht halten mit Gepäck, das Credo.

 

Langsam werde ich fit, Belchen, Feldberg und Grand Ballon hoch und runter. Treppen hoch, Treppen runter, auf Burgmauern laufen – Schweisstreibendes Training eben. 

 

Auch kann ich inzwischen sehr genau ausrechnen, welche Akkukapazitäten ich benötigen würde, um den Hike auch notfalls ohne Nachladen des Smartphones zu schaffen. Cirka 30.000 MAH ist von Nöten. Stets im Flugmodus mit Offlinekarte, aber mit GPS.

 

So, in Madeira angekommen fahre ich zunächst mit dem Bus nach Funchal, der Hauptstadt Madeiras, um Lebensmittel und Brennstoff einzukaufen, Busfahrpläne zu besorgen und mich an das Klima zu gewöhnen.

Bei angenehmen Temperaturen erkundete ich das nachweihnachtliche Funchal mit dem einzigartigen Flair einer Tourismusmetropole.

 

Tags drauf fahre ich mit dem Taxi an das östliche Ende der Insel, nach 'Lourenço'.

Der Trek soll am äußersten begehbaren Punkt beginnen, dem 'Ponta do Furado', und am westlichsten Punkt enden.

Und so wandere ich bei morgendlich kühlen Temperaturen zum 'Start'. Gegen Mittag wird es dann schon richtig warm, fast schon sommerlich heiß.

Schnell muss ich bemerken, das meine 2 Liter Trinkwasser am Mann nicht lange reichen würde, so kaufe ich, mangels natürlichen Wasserquellen, der Toilettenfrau 2 Flaschen des kostenbaren Nasses ab.

 



Mein Weg führt mich am ersten Tag via Canical an die wilde Nordküste auf den 'Boca de Risco'. Dem kürzesten Weg der Nordküste, stets an der Kante der Steilküste entlang.

Leider bin ich bereits mit meiner digitale Navigation hier schon an die Grenzen gekommen, da es die Wege die ich geplant habe, gar nicht mehr gibt.

 

So verlasse ich mich auf meine Intuition.

 

Leider gibt es lediglich noch an einer Tankstelle in Canical die Möglichkeit meine Wasservorräte aufzustocken. 3,5 Liter Wasser besitze ich noch im Rucksack.

 

Mein Zelt steht in dieser Nacht mit einer fantastischer Aussicht direkt am 'Pico das Rocadas', nahe am Abgrund zum Atlanik. Ein irrsinnig herrlicher Ausblick hier in 500 Meter Höhe über dem rauhen Meer bei Nacht.

 

Kurz vor der Ortschaft 'Poto da Cruz' suche ich dann am nächsten Morgen einen schmalen Pfad, welcher mich auf dieser Höhenlage halten sollte.

Den begehbaren Pfad endet allerdings nach nur einigen 100 Metern.

 

Der steile Abstieg auf der Straße an die Uferpromenade von 'Porto da Cruz' hat es in sich und kostet Körner.

Am späten Nachmittag gönne ich mir daher ein Bier und eine Mahlzeit in dieser kleinen Siedlung am Meer.

Mit dem Taxi lass ich mich danach wieder auf die Höhe fahren, zum Einstieg zur bekannten 'Levada de Portela'. So bin ich wieder auf Linie.

 

Einige Kilometer weiter zieht eine bedrohlich dunkle Wolkenwand auf. Zu diesem Zeitpunkt bin ich etwa auf der Hälfte des  50 cm breiten Levadakanals.

 

Es wird sehr unvermittelt schnell dunkel und ich baue mein Zelt mitten auf dem Kanal auf. Nur kurze Zeit bricht das Unwetter über mich herein, wie ich es selten erlebte habe.

Nach mehreren Stunden Starkregen lösen sich die Klebebänder der Nähe auf der Innenseite des Außenzeltes ab.

Innerhalb von 30 Minuten schwimme ich auf meiner aufblasbaren Isomatte im Zelt, wie mit der Luftmatratze auf einem See.

 

Ich packe alle Sachen in meine  blauen Notfallmülltüten und den Rucksack in dessen Regenhülle. Hier muss ich raus um nicht zu ertrinken. Nackt, um das Zelt mit meiner Regenjacke von oben abzudecken und abzuspannen.

Es regnet die ganze Nacht weiter, Die Augen kann ich nicht schliessen. Es besteht akute Lebensgefahr durch Blitzschlag und Ertrinken.

 

 

Völlig erledigt durch die nasse Nacht geht es am nächsten Morgen weiter, der Levada entlang bis 'Riberio Frio'.

 

Auf einem verlassenen Pferdehof in etwa 1.100 m Höhe kommt pötzlich die Sonne hinter den Wolken durch. Nach 2 Stunden ist mein gesamtes Equipment trocken.

In Riberio Frio angekommen, finde ich dort eine Forellenzuchtanlage mit Taverne vor, auch einen inoffiziellen Campsite zum Zelten befindet sich in der Anlage.

Von diesen Plätzen gibt es laut offiziellen Karten einige auf Madeira.

Klar, das ich hier bei fertig gegrillten Fisch nächtigen werde.

 

Frost lässt mich in der Nacht frieren.

Meine Tagesplanung besteht darin, eigentlich über den 'Pico do Arieiro' (1118 m) bis zum 'Pico Ruivo' (1862m) zu laufen. Entfernungsgemäß nicht besonders weit, aber teils auf extrem schwerem Gelände mit vollem Gepäck auf dem Rücken ist es einen Tortour.

Die Levada habe ich verlassen. Der nicht erschlossene Pfad ist sehr stark mit Ginster verwachsen und der glitschig-feuchte Tuffboden lädt mich zu mancher Rutschpartie ein.

 

Bis zum Mittag erreiche ich den Pfad unterhalb des Ariero und beschließe bei teilweise sonnigem Wetter über den Wolken unter mir hier zu rasten.

 

Ich habe doch tatsächlich den Anfängerfehler gemacht, aus einem scheinbar sauberen, kleinen und zügig fließenden Bach Wasser zu trinken, welches ich nicht gechlort habe.

Montezumas Rache kehrt zu mir für Stunden.

So baue ich aufgrund dieser Schwächung mitten im Naturschutzgebiet mein Lager auf. Wolkenschwaden werden vom Wind über die Höhe getrieben und die Sonne mit Wind trocknen meine neben einer kleinen Levada gewaschenen Wäsche zügig.

 

Die Beamten der Forstbehörde schauen einige Male vorbei, um zu schauen, das ich ja keinen Unfug mache, dulden jedoch meine Anwesenheit freundlicherweise, obwohl es grundsätzlich streng verboten ist, dort zu zelten.

 

Danke an dieser Stelle für die Toleranz! Mein Durchfall hat hier sicher geholfen, dieses Biwak zu begründen.


 

Am kommenden Tag setze ich meinen Weg unter den Augen des Försters fort. Nach einer kurzen Pause im vorhandenen Aussichtslokal geht es auf den „Weg der Wege“ auf Madeira weiter voran. Die Gradwanderung zum 'Pico do Ruivo' über den Wolken geht es gefühlte Millionen Treppenstufen hoch und runter. Da der östliche Weg gesperrt war, gehe ich den westlichen Pfad, bis dieser dann wegen Steinsturz auch gesperrt ist.

Nun ist zum Glück eine Überleitung zum östlichen Weg vorhanden. Dieser verläuft steil nach oben über den Grat und auf der anderen Seite wieder runter. Teils auf Stahltreppen, teilweise klettersteigartig, und ohne Sicherungsmöglichkeiten. An einigen Stellen ist die in den Fels gebohrte Stahltreppe durch Steinschläge lückenhaft. Diese Löcher gilt es zu übersteigen, ohne Gelände, mehrere hundert Meter freier Fall unter mir.

Adrenalin ist nun mein steter Begleiter.

Unterwegs treffe ich auf schwindelfreie portugiesische Bauarbeiter, die Zementsäcke auf den Schultern zum Ausbau des Weges schleppen.

Für die paar Kilometer brauche ich den ganzen Tag und erreiche die Berghütte unterhalb des Ruivo bei der Dämmerung.

 

Der Abend auf dem Gipfel des 'Pico Ruivo' ist einfach atemberaubend. Sonnenuntergang über einige hundert Meter geschlossenen Wolkendecke.

Unterhalb des Gipfels gibt es einen Campsite, der trotz starken Windes bis zum Abend mit 4 Zelten gut besucht ist.

 

Nachts regnet es schon wieder einmal. Mein Ziel den 'Vereda da Encumeada' am kommenden Tag gen Westen weiter zu laufen, ist somit aussichtslos – Wort wörtlich.

Zusammen mit einem jungen Paar aus Dänemark und England fahre ich per Taxi nach Santana an die Nordküste herunter. In einer familiären Residencial bleibe ich dann  3 Nächte zum Waschen, Trocknen und Entspannen.

 

Nach diesen zwei relaxten Tagen im malerischen Santana lasse ich mich wieder nach 'Achada Do Teixeira', dem Einstieg zum Ruivo und dem Höhenweg nach Encumeada taxieren.

 

Der Trek an diesem Tag ist nass, sehr Kalt und obendrein stürmisch mit nur wenigen sonnigen Augenblicken.

 

Bei leichtem Nieselregen wandere ich am Mittag bis zum gleichnamigen Berghotel und bleibe dort eine Nacht zu einem leckerem Steak und schweren Wein.

 

Mein Plan ist ein Stück auf dem PR17 zu laufen und dann entlang einer nicht erschlossenen Levada auf der Südseite bleibend bis 'Cascalho' zu marschieren.

Bei regelmässigen Regenschauern laufe ich die 8 km auf dem schmalen Betonmäuerchen entlang der Levada. Der erste kurze Tunnel steht unter Wasser, so dass ich diesen in ca. 10 cm tiefem Wasser durchqueren muss.

 

Ein wilder bizarrer Weg liegt vor mir, rechtsseitig mit überhängenden Felsen und nicht ungefährlich. Links des Mäuerchens, auf dem ich mich bewege, stürzt die Böschung senkrecht 10 Meter herunter. Das Mäuerchen selbst ist lediglich 50 cm breit.

 

Der zweite, 3 km lange Tunnel, verläuft schnurgerade. Ich kann das Licht des Tunnelendes erkennen. Es regnet in Strömen.

Die quillt über, cirka 1 m tief und rollt ins Tal hinab wie ein donnernder Gebirgsbach.

Der Levadapfad im Tunnel steht 10 cm unter Wasser und der Tunnel ist zu niedrig, um mit dem Rucksack auf dem Rücken diesen zu durchqueren.

 

Was nun tun? 

1….. 3 km auf allen Vieren durch den unbeleuchteten Tunnel, nur mit Stirnlampe auf dem Kopf und den Rucksack am Seil hinterher ziehen

Oder

2….. umkehren

oder

3….. versuchen einen Bachlauf in der Nähe hinauf zu klettern.

 

Nach langem Grübeln entscheide ich mich doch zur Umkehr.

 

Der Frust sitzt tief in mir.  

So packe ich die Angel aus.

So kann ich tatsächlich im Tunnel mit kleinen schwimmenden Wobblern ein paar kleine Forellen erbeuten um sie genussvoll auf meinem kleinen Gasherd zu garen.

 

 

Nun mache ich mich auf, um den Tunnel des PR 17 Richtung Norden zu folgen und das Gebirge zu durchqueren.

Aber auch dieser Pfad im Tunnel steht völlig unter Wasser.

 

Frustriert laufe ich zur Station zurück und beschliese im dortigen Kiosk einen Cafe zu nehmen.

Dort treffe ich zur Überraschung das junge Paar, mit welchem ich nach Santana fuhr. Die Beiden hatten einen Mietwagen gebucht und fahren mich einige Kilometer bergauf zum Einstieg des 'Caminho do Pinaculo e Folhada'.

 

Gefühlte 2 km laufe ich im Wasserfall, der von den Regenmassen herrührt, welche von den über dem Weg laufenen Felsen strömten. Ich wandere zum 'Bice da Cana' weiter zu einem Campsite am Forsthaus nahe dem 'Pico Ruivo do Paul', auf knapp 1.600 m Höhe.

 

Auf dieser Hochmoorebene 'Paul da Serra' angekommen, verfliegen die Wolken  und es scheint doch etwas die Sonne. Natürlich folgt eine kalte Nacht um den Gefrierpunkt herum auf dieser Höhe mit 100% Luftfeuchtigkeit.

Am nächsten Morgen regnet es wieder einmal in Strömen. Ich habe vor, die Serra auf den Wanderwegen zu queren um bis 'Rabacal' zu kommen.

Die Serra steht natürlich unter Wasser, auf 1400 m Höhe. Alle Wege gleichen Bächen, die Flächen sind Seen.

 

So laufe ich dann auf der Straße zum nächsten Hotel namens 'Ovil', docj ist leider nicht geöffnet, lediglich das dazugehörige Café. Hier lasse ich mir ein Taxi rufen.

 

Aufgrund der miesen Wettervorhersage mit Dauerregen in den Höhenlagen für die kommenden Tage muss ich meine restliche Höhentour hier abbrechen.

 

Die zweistündige Sightseeing Taxifahrt durch die Landschaft Madeiras ist sehr kurzweilig dank redseeligen Taxifahrers.

 

In einer französisch geführten Residencial in der kleinen Ortschaft 'Jardim do Mar'  finde ich eine Unterkunft für drei Nächte. Mein altes Zelt werfe ich nun in den Müll. Zu stark ist es hier auf der Insel in Mitleidenschaft gezogen worden.

 

Am kommenden Tag laufe ich die restliche Etappe an der Küste entlang bis zum westlichsten Punkt der Insel 'Ponta do Pago'… Ohne Gepäck!

 

Der Abschnitt zwischen 'Jardim do Mar' und 'Paul do Mar' finde ich einen reinen „Sandstrand“ – wie von Madeira bekannt, dass die Sandkörner jedoch 30 bis 100 cm groß sind.  Rund geschliffen vom Meer und in allen Variationen, Farben und Mustern  der umliegenden Gesteine.

In einigen Höhlen der Steilküste hausen Aussteiger, die sich vom Muschelnsammeln zwischen den Steinen Ihr tägliches Brot verdienen.

 

Mit Bus und Taxi lasse ich mich für ein paar Euros nach den Tagen nach Funchal fahren.

Die restlichen 5 Tage verbringe ich in der Hauptstadt Funchal und einen Tag in Santa Cruz.

 

Eine atemberaubende Tour neigt sich dem Ende, ein Abenteuer,  welches mich an meine körperliche- und auch mentale Grenze brachte. Die ungesicherten Wegstrecken in schwindelerregender Höhe haben mir doch einige Male ein tiefes Durchatmen und 'Augen zu und durch' abverlangt.

 

Digitale Navigation kommt an den Steilwenden an seine Grenzen, da 10 m Positionsungenauigkeit mal schnell 300 Höhenmeter bedeuten können.

So kommt das Navi dann auf 10.000 Höhenmetern am Tag.

 

Zur Positionsbestimmung ist es jedoch aber hervorragend geeignet und spart viel Sucherei auf der Karte. Dank Schutzbox und Zip-Tüte hatte mein Smartphone trotz Dauerregens keinerlei Nässeprobleme.

 

In Funchal hat mich meisten das Künstlerviertel beeindruckt, welches mich mit abendlicher Livemusik stets begeisterte. Die leckere Küche, der Fischmarkt und der kleinste Staat der Welt im Hafen von Funchal, bieten Genuss, Kultur und auch sehr viel Charme.

 

 

Credo: Madeira ist eine Reise wert. Auch als abenteuerlicher Backpacker-Destination.

 

 

Achim Kleist, Juni2016